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Uralte Fragen neu gestellt

Achtung, Lesewarnung:

Der Text könnte bei Christen zur Verwirrung und Verärgerung führen

Heute ist Pfingsten. Da beschäftigt sich mein Geist schon mal mit was Heiligem. Irgendwann soll Gott der Allmächtige ja zur Erkenntnis gekommen sein, das sein Werk einige Mängel hatte. So wollte Er also dass sein Sohn auf die Erde kommen, um, ja was? Als Reparaturklempner an Gottes Werk herumschrauben? Konnte der Allmächtige das nicht selber besser? Heute sagt man, Christus, Gottes Sohn sei dann für die Sünden der Menschen gestorben. Und? Hat genutzt?

Aber zunächst war die Transportfrage zu klären. Nicht der ganze Kerl tauchte auf Erden auf, sondern der Göttliche Same wurde einer Jungfrau als Leihmutter eingepflanzt. So hatte sie nicht mal Spaß davon, nur die Beschwerden der Schwangerschaft und die Schmerzen der Geburt. Was hat sich der Gott der Liebe dabei wohl gedacht? Aber Gottes Wege sind unergründlich. Als Geburtstag hatte der Allmächtige Weihnachten genommen, so passend zur heidnischen Winter-Sonnenwende.

Über die Kleinkindzeit Jesu ist wenig bekannt. Ging er in die Kita oder schickte ihn Mama Maria zu einer Tagesmutter? Auch über die Kindheit weiß man nicht, ging er zur Schule, lernte er lesen, schreiben, rechnen? Oder gab ihm an Stelle des stiefväterlichen Zimmermanns Gott selber Nachhilfe über ein Home-Office?

Kommt Jesus in die Pubertät? Hatte er die wirklich? Wurde er antiautoritär? Rebellierte er gegen Josef, Maria und Gott? Ging er in eine Lehre? Soweit bekannt, praktizierte es bei Papa Josef als Bauhandwerker. Als solcher kommt er herum, schwingt revolutionäre Reden und sammelt Fans. Damit das gut rüberkommt, bewirkt er auch einige Wunder. Als er mit ein paar Kumpels über’n See fährt, kommt ein Sturm auf und Jesus geht über das Wasser. War das nötig?

Hätte Gott nicht einfach dem Sturm den Wind aus den Segeln nehmen können? Aber nein, es wurden Wunder gebraucht. Wegen der Propaganda. Als auf einem Open Air das Catering nix taugt, füttert er fünftausend Hungrige mit zwei Fischen und fünf Broten, die er unendlich oft teilt…

Angesichts der miesen landwirtschaftlichen Erträge der damaligen Zeit, hätte er das durchaus öfter machen können. Als er einmal Wasser in Wein verwandelt, ist der Grund klar: Die Wasserqualität war schlecht und Alkohol desinfiziert.

Jesus verbreitet auch schlechte Laune. Er jagt Geldwechsler aus den Tempeln, setzt ganze Versammlungen und Teile der römischen Garnison unter Weihrauch (Hasch) und macht diese tendenziell wehruntauglich. Er bringt Leute die eine Frau steinigen wollen um ihr Vergnügen. Er missachtet die Autoritäten und weiß alles besser. – Das kommt nicht überall gut an. Jedenfalls fällt der inzwischen 33-Jährige der Obrigkeit unangenehm auf, und die will ihn vor Gericht stellen. Demonstrativ und legal – wegen der Propaganda. Verständlich, aus römischer Sicht.

Offenbar war es zu schwer, den herumziehenden Vielredner direkt zu fassen (Es gab damals noch kein WhatsApp, das der Geheimdienst hätte ausspähen können.). Deshalb musste einer aus seiner Gang bestochen werden (30 Silberstücke – mehr war das den Römerndann doch nicht wert). Angeblich hat dann dieser Ischarot den Ort eines spätabendlichen Gelages (auf Darstellungen sieht mensch deutlich mehr als Fisch und Brot) durchgesteckt.

Jesus hatte den Tipp-Geber durchschaut, aber blieb trotzdem an der Tafel hocken. Warum? Klar, wegen der Promotion. Also landet er, genau wie die Römer und der liebe Gott es wollten, als Angenagelter am Kreuz. Weil er so (hatte er eine Wahl?) alle Schuld und Sünden der Menschen auf sich nahm. Sagt die Kirche.

Folglich wären dann das jüngste Gericht und die Hölle wohl überflüssig. Das scheint aber nicht richtig geklappt zu haben. Doch kein Rührstück ohne Happy End.

Der Kreuzigung folgt zu Ostern die Auferstehung – passender Weise genau zur Zeit des heidnischen Frühlingsfestes – die Himmelfahrt, und die Ausgießung des Heiligen Geistes (wo kam der jetzt her?). Der Heilige Geist setzt nun alle Menschen in Stand mit sieben Tugenden gottgefällig zu Leben. Tun sie aber nicht. Die frühen Christen wurden später zu Tausenden gekreuzigt, sie machten es also Jesus nach, obwohl der schon für alle Sünden gebüßt hatte. Die Kirche übernahm dann die himmlische Gerechtigkeit und brachte selber Zehntausende – Ungäubige, Ketzer, Wilde, Missliebige – um.

Jetzt, etwa 2000 Jahre später, merkt der Allmächtige, das mit der Menschheit wieder was schief läuft. Sie macht den Planeten klimatisch kaputt. Da hatte der Gott der Liebe wohl eine Idee und er ließ die KI (Künstliche Intelligenz) erfinden. Damit es auf Erden überhaupt etwas wirklich Intelligentes gibt. Aber es scheint, so richtig klappt das auch nicht.

Meine Güte, Allmächtiger, ist das alles?

Patrik Schnieder oder die Vernunft eines Ministers

Die Wirtschaftsseite der EJZ vom 5. Mai ist im Wesentlichen einem Interview mit dem Verkehrsminister Schnieder gewidmet.

Hervorgehoben: Der Staat muss nicht … jedem erklären, was gut und richtig ist.“. Und: „Ein Tempolimit halte ich (Patrik Schnieder) daher für unnötig. Ich setze hier auf die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger.“

Jedem muss der Staat es vielleicht nicht erklären. Allerdings stellen sich Zweifel ein, ob der Minister (der Staat) selber so vernünftig ist, dass er es anderen erklären könnte. Richtig ist, dass der Staat nur hier auf die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger setzt. An anderer Stelle misstraut der Staat (der Minister) dem Bürger durchaus und glaubt nicht an seine Vernunft.

Ich kann das Vertrauen in die Bürgerinnen und Bürger nicht nachvollziehen. Warum sollte die Bevölkerung vernünftiger, sein als ihre Regierung (fälschlich: der Staat)? Was ist vernünftig daran, mit der Spritpreis-Bremse den Ölmultis zu Übergewinnen zu verhelfen, statt betroffenen Branchen zu gestatten die Energie-Steuern in den monatlichen oder quartalsmäßigen Erklärungen ans Finanzamt wieder abzuziehen?

Was ist an dem Hick-Hack der Parteien, die die Regierungskoalition bilden, vernünftig? Und das sind viele Parteien: die Abstiegspartei SPD, die Regionalpartei CSU, die Hardliner-Partei CDU und die liberal-konservative CDU (Jedem Tierchen sein Pläsierchen).

Zurück zum BuMfV. Dem Bundesverkehrsminister. Was sagt er noch? Er rechnet bei der Sanierung von 4.000 Autobahnbrücken die Brücken in Fußballfelder um. Ja klar, der Vernünftige kann nicht beurteilen was eine Brücke ist, weiß aber genau, wie groß ein Fußballfeld ist und wie viele Brücken auf ein Fußballfeld passen.

Mit Blick auf die Bahn weiß er: „Ich glaube, wir sind insgesamt etwas ungeduldig. Ich verstehe die Ungeduld an manchen Stellen.“. Ich verstehe die leichte Ungeduld der Bahnfahrenden nach den letzten 40 Jahren Bahnpolitik auch. Mitbürger! Geduld! In 20 Jahren könnte alles schon ganz anders sein. Das Verkehrsministerium wird die Lage sehr genau beobachten und wenn nötig, Schlüsse daraus ziehen.

Auf die Frage: Welche langfristige Strategie hat die Regierung, falls die Energiekrise anhalten sollte? Antwortet er mit „keine“. Aber so hat er das nicht gesagt. Originaltext: „Wir können heute nicht absehen wie sich das weiterentwickelt. Deshalb beobachten wir das sehr genau – und wenn weiterer Handlungsbedarf entsteht, werden wir darüber entscheiden.“ Eben keine Strategie. Wer kennt schon die Zukunft? Wozu also Strategien und Pläne? Vielleicht sollte er mal im Verteidigungs-Ministerium anfragen.

Darüber müssen wir nicht heute entscheiden. Wir behalten die Lage im Blick und schauen, was erforderlich ist, damit das Tanken für alle bezahlbar bleibt“, als Antwort auf die Frage, ob es eine Option wäre, den Tankrabatt zu verlängern. Gut, dass der Sprit „für alle bezahlbar bleibt“!

Leute fahrt vernünftig! Besonders bei Nebel. Falls sich die verbalen Nebelwolken eines Ministers auf eine Autobahn legen. Ansonsten sind wir in den Händen der Vernunft (unserer Regierung) bestens aufgehoben.

Abgestaubt

von Norbert Sommerfeldt, eine Art Buchbesprechung

Ab und zu ist es nötig. Die Bücher müssen entstaubt werden. Ein Vorgang, der immer Stunden dauert. Nicht, weil ich langsam putze, sondern mich stets verliere, wenn mir ein Buch auffällt.

Plötzlich habe ich es in der Hand: „MACHTWAHN – wie eine mittelmäßige Führungselite uns zugrunde richtet.“

Der Autor, Albrecht Müller, war einst Redenschreiber des Wirtschaftsministers Karl Schiller und Leiter der Planungsabteilung im Bundeskanzleramt bei Willy Brandt und Helmut Schmidt und ehemaliges MdB. Er erklärt nicht ohne Engagement, Sachverstand und mit detaillierten Begründungen, dass Eliten aus Politik, Wissenschaft und Publizistik uns seit Jahren einreden, dass unser Land vor dem Ruin steht und wir Verzicht üben sollen. Das Buch erschien 2006.

Wie aktuell das heute erscheint. Vielleicht sind die Eliten nun nicht mehr mittelmäßig, sondern unverschämt, wer weiß.

Kennen sie das? Sie stehen im Stau und einige fahren lachend am äußerst rechten Randstreifen vorbei? Sei es ihnen gegönnt, aber die denken, alle anderen wären blöd. Hier hört der Spaß auf.

Die große Mehrheit der Bevölkerung geht jeden Morgen brav zur Arbeit, erlebt keine Wertschätzung, sondern wird von einem medialen Trommelfeuer daran erinnert, dass wir uns unseren Sozialstaat nicht mehr leisten können. Gesundheitsversorgung, Altersabsicherung und hohe Löhne gehören auf den Prüfstand. Beliebig könnte ich hier die Phrasen-Dreschmaschine weiter laufen lassen. Nichts von dem ist stimmig, nichts ist haltbar. Allerdings zeigt es die Schwäche der arbeitenden Bevölkerung. Weder Gewerkschaften, noch soziale Parteien (wer sollte das sein?) stemmen sich entschieden dagegen.

Wir erleben eine Regierung, die nach alt erprobtem Muster Minderheiten, Bezieher von Sozialleistungen und die Schwächsten der Gesellschaft diffamiert und kriminalisiert. Das hat immer gut funktioniert.

Des Weiteren werden einzelne Arbeitnehmergruppen isoliert und in eine Neid-Diskussion verwickelt. Das reicht, um eine geschlossene und entschiedene Reaktion bei Sozial- und Lohnabbau zu verhindern. Vielleicht erinnert sich jemand noch an die Metallarbeiterstreiks nach der Wende? Nein, für die Ossis wollten die Wessis da nicht entschieden streiken. Der Niedergang der Gewerkschaften setzte sich fort. Ach ja, die IG Metall gibt es doch noch? Die Maßnahmen werden immer drastischer, je schwächer die Vertretungen der Arbeitnehmer werden.

Zur Zeit erleben wir eine Regierung, die offensichtlich nur eine Agenda hat: Sozialabbau, Umverteilung von unten nach oben und Zerstörung aller ökologischen Fortschritte in der Umweltpolitik.

Begleitet, regieren kann man das nicht nennen, wird sie dabei von einer SPD, die kopflos zuschaut, wie im Wirtschaftsministerium e-mails der Mitarbeiter ausspioniert werden und wie Gutachten bestellt werden, um den ökologischen Umbau zu diskreditieren. Irritiert nimmt die SPD wahr, dass Renten- und Gesundheits-Systeme ausgehöhlt werden. Die Liste kann beliebig verlängert werden.

Wir sind Zeugen des Niedergangs der ältesten Arbeitnehmer-Partei Deutschlands.

Gefangen zwischen Staatsräson, Hilf- und Profillosigkeit verkommt sie zu einem Anhängsel der deutschen Parteienlandschaft und deckt mit einer – weniger als mittelmäßigen – CDU, den Tisch für die AfD. In welchem Akt dieses Trauerspiels sind wir? Die kommenden Landtagswahlen werden diese Frage beantworten.

Während die Antwort noch aussteht, empfehle ich „Albrecht Müller, Machtwahn“. Abgestaubt und aktuell wie nie zuvor, wenn man die Muster der großbürgerlichen Herrschaft erkennen will.

Wo ist der Strohhalm?

Ein Kanzler zu dessen Grundausstattung eine tiefe Verachtung der „niederen Stände“ gehört; eine reiche Lobbyisten die sich nach vier Jahren Wirtschaftsministerin wieder in die Arme der Industrie kuscheln wird (von Frau Reiche selbst angekündigt); ein machtgeiler Ochsenfrosch als Finanzminister, Vize-Kanzler und Koalitionspartner; und einem Totalverweigerer aus Bayern – dem Wurst verschlingenden, unrasierten, asozialen Regionalpolitiker – im Nacken. Eine Bundesregierung, die das, was sie bei der Ampel als schlechteste grün-rote-Finanz-Politik bekämpft und verhindert hat, nun selber fortsetzt. Motto nach dem „Alten“, Kanzler Konrad Adenauer: „So hab isch dat nit jesacht. Und wenn isch dat so jesacht hab, hab ich dat nich so jemeint!“

In bester Altmeierscher Tradition (Die Allzweckwaffe Angela Merkels) wird alles was nach Klimaschutz riecht behindert, bekämpft und das Rad zurück gedreht. Milliarden werden den Energiekonzernen in die Taschen gestopft (Erfahrung aus der Ukraine-Kriese), statt die Übergewinne abzuschöpfen und Quellensteuern auf Transaktionen einzuführen. Der unbeliebteste Kanzler aller Bundesrepublik-Zeiten wird, statt die AFD zu halbieren, bei der nächsten Wahl von ihr aus dem Amt gejagt werden. Oder er ko(po)aliert mit den Rechtsradikalen.

In Zeiten schwerster internationaler Krisen, in der die Interessen der USA/Trump und Russland/Putin, offenbar weitgehend gleich sind; wo in Israel ein Regierungschef, der um sich vor der Justiz zu schützen, Zehntausende umbringen lässt und die Region Naher Osten gründlich destabilisiert, in diesen Zeiten streiten sich die Traditions-Parteien SPD und CDU/CSU um Hölzchen und Stöckchen.

Die internationale (Rechts-)Ordnung ist nichts mehr wert. Die weißen und gelben alten Männer kümmern sich nicht mehr darum. Und sie haben eifrige dunkelhäutigere Nachahmer.

Das „Wirtschaftswunder“ der Deutschen war auf dem Rohstoff Kohle gebaut. Bester Klimakiller. Heute: Kohle aus. Andere Rohstoffe? Wissen, Forschung und technische Fertigkeiten. Heute kommen Abiturienten aus der Schule, die nicht richtig Lesen, Schreiben und Rechnen können…

Die bundesdeutsche Infrastruktur ist marode, die großen Konzerne haben technologisch den Anschluss verpasst (VW will chinesische Autos bauen) und die Preise fossiler Energien explodieren. Renten- und -Kranken-Versicherung sowie Beamtenversorgung sind nicht mehr bezahlbar.

Da sagt ein Spitzen-Funktionär der Grünen: „Wir sind in einer existenziellen Krise, hört auf zu streiten und lasst und parteiübergreifend nach Lösungen suchen.“. Prompt wird er aus Bayern abgewatscht und von CDU und SPD kommt peinliches Schweigen. Wie sagte Wolfgang Neuss (verstorbener Kabarettist) schon vor 60 Jahren? „Und so sucht man vergeblich im Kopfe eines deutschen Politikers nach einem Strohhalm an den man sich klammern kann.“

Letzteres trifft nicht nur auf deutsche Politiker zu.

Stetes Wachstum des kollektiven Wahnsinns

Wie oft hat schon jemand die Menschheit für völlig verrückt erklärt? Doch diesmal ist der kollektive Wahnsinn globaler als je zuvor. Der Kapitalismus in der Krise schlägt wild um sich. Stößt er an seine Grenzen, gibt es Kriege.

Kapitalismus? Auch Russland und China funktionieren wirtschaftlich als Kapitalismus. Politisch sind es keine Demokratien, aber die benötigt der Kapitalismus auch nicht.

Neu in der jetzigen Kriegshäufung ist die gleichzeitige Häufung der Naturkatastrophen. Jeder Tag Krieg, egal wo, schädigt das Klima mehr als das, was die BRD in einem Jahr einsparen könnte – wenn sie sich an die eigenen Beschlüsse halten würde.

„Nach uns die Sintflut“, war schon immer das Motto der Gierigen. Wie hatten das die Begründer des Marxismus analysiert? „Der Kapitalist verkauft Dir den Strick an dem du ihn aufhängen wirst, solange er dabei nur Gewinn macht“.

Der allmächtige, orangefarbene, gottgleiche 79-jährige Greis stürzt innerhalb eines Jahres den Globus in Chaos. Seine Brüder im Geiste, wie Putin, Nethanjahu, Erdogan, Orban, Lukaschenko, die Öl-Scheichs, die Taliban, die Chinesen, die Pakistanis, Hamas, Hisbolla, Ajatollahs, usw. helfen kräftig mit. Von den afrikanisch Völkermorden kommt hier schon gar nichts mehr an. Dieses Chaos ist die Grundlage ihrer Profite und vor allem ihres Machterhalts. Aus der zweiten Reihe drängen die Rechtspopulisten aller Nationen nach vorne und genießen die Unterstützung der Despoten.

Nun sollen ausgerechnet deutsche Wähler die Taten oder Un-Taten ihrer Regierungen der letzten mindestens 35 Jahre vergessen und die Demokratie verteidigen? Ist dieser Kampf nicht etwas ungleich?

Dabei haben wir die Grenzen des Wachstums (Wachstum ist Fetisch und Grundlage des Kapitalismus) offenbar noch nicht erreicht.

Der Hunger und die Armut wachsen ständig und die Anzahl der Milliardäre wächst mit dem Wachsen der Staatsschulden mit. Die Zahl der Katastrophen wächst fast schneller als die Zahl der Kriege. Der Energiebedarf wächst immens. Ebenso die Preise für Energie. Das Wachstum der Lebensmittel-Preise ist ungebremst und auch die Höhe der Mieten. Verpackungs- und Müllberge wachsen ungebremst und wir wollen alle mehr.

Gitte (Schlagersängerin) hat unser aller Haltung schon vor Jahrzehnten treffend zum Ausdruck gebracht: „Ich will Alles, ich will Alles und das sofort!“ Stimmt es da nicht traurig, das die „KI“ nicht intelligenter sein wird als die Menschen?

Als Angehöriger des Jahrganges 1948 kann ich nur sagen: „Wir fressen die Blüte der Welt ab. Und das Schlimme: kein Schwein hat Spaß dabei. Wir haben uns alles und mehr genommen was der Planet zu geben hat. Aber alle jammern, klagen und wollen immer mehr, immer mehr, immer mehr…“

Soldat Soldat in grauer Norm
Soldat Soldat in Uniform
Soldat Soldat, ihr seid so viel
Soldat Soldat, das ist kein Spiel
Soldat Soldat, ich finde nicht
Soldat Soldat, dein Angesicht
Soldaten sehn sich alle gleich
Lebendig und als Leich

Soldat Soldat, wo geht das hin
Soldat Soldat, wo ist der Sinn
Soldat Soldat, im nächsten Krieg
Soldat Soldat, gibt es kein Sieg
Soldat, Soldat, die Welt ist jung
Soldat Soldat, so jung wie du
Die Welt hat einen tiefen Sprung
Soldat, am Rand stehst du

Soldat Soldat in grauer Norm
Soldat Soldat in Uniform
Soldat Soldat, ihr seid so viel
Soldat Soldat, das ist kein Spiel
Soldat Soldat, ich finde nicht
Soldat Soldat, dein Angesicht
Soldaten sehn sich alle gleich
Lebendig und als Leich

Wolf Biermann

Zeit für Mehrarbeit

von Norbert Sommerfeldt

Deutschland ist gerecht, weder Obdachlose noch Millionäre dürfen unter Brücken schlafen!

Dieser sehr alte Satz hat nichts an Aktualität eingebüßt.

Wir erleben gerade das größte Zurückfahren in Jahrzehnten erkämpfter sozialer und ökologischer Rechte und Verbesserungen. Egal, ob es um die mühsam errungenen Verbesserungen in der Sozialversicherung, die Erleichterungen in der Arbeitswelt oder die Fortschritte in der Klimapolitik geht – ein propagandistisches Trommelfeuer durch Politik, Medien und sogenannter Weiser will unsere Republik in ein anderes Land verwandeln.

Seit Jahren tobt, kaum kritisch erörtert, eine Auseinandersetzung zwischen „effektivitätsbasierten“ und „demokratischen“ Herrschaftsformen. Hier wird schon bewusst unterstellt, dass Demokratie ineffektiv sei. Nette Geschichten werden präsentiert: In New York hätten zwei Arbeiter sechs Wochen lang eine Rolltreppe repariert, während in China in der Zeit zwei Flugplätze gebaut wurden.

Die erste Phase des Behindern, Verschleppens und Vereitelns, galt den ökologischen Bemühungen, die Lebensqualität unserer Umwelt zu erhalten und zu verbessern.

Wie irrsinnig das doch alles sei: Eine kleine Kröte verhindert seit Jahren ein wichtiges Bauvorhaben; wie hässlich doch diese Windmühlen sind; wir können uns keine neue Heizung leisten…

Medial aufbereitete Einzelbeispiele des „Ökowahnsinns“ bereiteten den Boden für krachende Wahlverluste der Grünen, die mit unglücklicher Personalpolitik und durch das teilweise instinktlose Verhalten einzelner Parteispitzen hilfreich zur Seite standen.

Die zweite Phase zielt nun auf Arbeitnehmerrechte. Eine Stunde die Woche mehr muss drin sein, schallt es aus Bayern. Wenn dann für Postings mit Wurstessen bezahlt würde, wäre das kein so schlechter Vorschlag.

Sakra – das ist VEGGIEEEHHH

Die Zielrichtung ist allerdings anders: Mehrarbeit, Abschaffung der Parität von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberzahlungen in der Sozialversicherung und Verschlechterungen in der Alters- und Gesundheitsversorgung.

Die Gundel-Gaukeleys der Wirtschaftspolitik und ihre Handlanger hören nicht auf, die Axt an die Wurzeln des Sozialstaats zu legen – während die SPD diesen nicht einmal mehr mit stumpfer Klinge verteidigt.

Wo ist sie hin, die Kampfgemeinschaft für Arbeitnehmer aus SPD und Gewerkschaften? Lächelnd wenden sich hier einige Kenner der Geschichte ab. Das war stets eine Illusion. Am Ende haben sich doch immer die glatten Karrieristen durchgesetzt.

Erbschaftsteuer, Rentenbeiträge für alle Einkommen, unheimlich wie schnell die Diskussionen beerdigt wurden bevor sie begonnen hatten.

Die dritte Phase ist der Abbau demokratischer Rechte. Wer in die USA schaut, sieht, was auf die demokratischen Kräfte zukommt. Hier ist man so weit, dass die Frage der Machtergreifung nach faschistischer Methode ein Thema ist.

In Deutschland haben wir eine Brandmauerdiskussion, aber was bedeutet das? Die Realität sieht an vielen Orten bereits anders aus. Die Nichtwahl einer Verfassungsrichterin hat gezeigt, wie weit Kräfte in der CDU den AfD-Positionen auf den Leim gehen oder sogar gleicher Meinung sind.

Karl Jaspers verglich die Stabilität der demokratischen Gesellschaft mit einer Kugel auf der Spitze eines Kegels. Wir – besonders aber die Parteien – sind ständig aufgefordert, dieses empfindliche Konstrukt zu schützen und zu pflegen. Höchste Zeit für „Mehrarbeit“ an der Demokratie.

Deutschland muSS Deutsch bleiben

…Helmut Koch hatte einen Traum

Neulich, im Jahr 2032, auf der Autobahn bei Frankfurt a.M., wird ein PKW von einem gepanzerten Fahrzeug aufgefordert den nächsten Parkplatz anzufahren. Dort warten neben einem Zivilfahrzeug zwei vermummte Schwerstbewaffnete. Einer der beiden tritt an den PKW und macht das Zeichen fürs Fenster öffnen.

„Verkehrskontrolle, Ihren Ausweis und Führerschein, bitte.“

„Habe ich was falsch gemacht, eine Verkehrsregel übertreten, zu schnell gefahren?“

„Nein, sie sind von der automatischen Personenerkennung der Plantir-Software auf den Autobahnbrücken wegen ihrer nicht völkischen Erscheinung erkannt und uns gemeldet worden.“

„WAS?! Sie sind doch keine Autobahnpolizei. Wieso sind sie schwer bewaffnet? Wer sind sie überhaupt?“

„Wir sind Mitglieder der EIS – des Amtes für Elimination und Immigrations-Schutz. Und jetzt bitte ihre Papiere oder wir betrachten ihr Handeln als Aggression und sind dann zu putativer Notwehr berechtigt!“

„Ist ja gut. Hier mein Ausweis und mein Führerschein.“

„Aha, sie sind also Herr Gonzales?“

„Ganz persönlich und deutscher Staatsbürger.“

„So so, sie wollen ein Deutscher sein. Sie sehen mit ihren dunklen Haaren ihrem braunen Teint und der großen Nase aber nicht aus wie ein Volksdeutscher. Und dem Namen nach sind sie eher Südlander, Spanier oder Portugiese.“

„Mal abgesehen davon, das auch Spanier oder Portugiesen EU-Angehörige sind, ich bin Deutscher in der dritten Generation!“

„Das kann leicht eine Schutzbehauptung sein. Haben sie denn einen amtlich beglaubigten Stammbaum?“

„Was soll ich haben? Einen amtlich beglaubigten Stammbaum? Welches Amt soll den überhaupt ausstellen?

„Den stellt das uns angegliederte Amt für Remigration aus. Das sollten sie als Ausländer doch kennen.“

„Ich bin DEUTSCHER!“

„Das sagen sie alle. Aber sie heissen nicht wie ein Deutscher, sie sehen nicht aus wie ein Deutscher und sie haben keinen Stammbaum. Haben sie wenigsten einen Deutschnachweis-Ausweis?

„Ich habe einen Deutschen Pass!“

„Dann zeigen sie den bitte.“

„Den habe ich zu Hause.“

„So, sie sagen mir grade sie haben möglicherweise einen deutschen Pass in einer Entfernung von 370 Kilometern. Das kann ich nicht kontrollieren.“

„Sehen sie doch in ihrem Tablet nach!!“

„Nu‘ bleiben se mal ruhich!!! Da habe ich keinen Zugriff.“

„Das ist SCHIKANE! Das ist illegal.“

„Mein Herr, wir sind in Deutschland und nicht in Amerika. Hier ist alles gesetzlich und ordentlich geregelt. Dafür steht die Kanzlerin grade.“

„Aber ich bin Deutscher. Die Kanzlerin ist eine Ausländerin mit sexuell abartigen Neigungen…“

„Die Kanzlerin ist im Gegensatz zu ihnen eine Volksdeutsche!“

Ich bin als IT-Experte eine gesuchte Arbeitskraft! Sie haben doch kein Recht…“

„Jetzt passen sie mal auf. Wir nehmen sie jetzt in Gewahrsam wegen des dringenden Verdachts des undeutschen Daseiens und Beleidigung einer Amtsperson. Wir bringen sie ein Aufklärungsgefängnis des Amtes für Remigration. Da haben wir mehr Zeit ihre Angaben zu überprüfen. Allerdings muß ich sagen, das sieht nicht gut aus. Flüchtlingskind in zweiter Generation. Das sind mindestens 70 Jahre illegalen Aufenthaltes und ungerechtfertigter Bezug aus deutschen Sozialsystemen. Da kommt eine hohe Schadenersatzforderung Deutschlands auf sie zu. Sicherheitshalber werden wir auf ihre Kosten ihre DNA untersuchen, um festzustellen wo ihre genetische Herkunft zu finden ist. Also nordisch-germanisch oder mediterran-lateinisch oder als Spanier sogar maurisch-afrikanisch. Also alles gründlich und gerecht.

Ich sehe sie sind IT-Experte. Wenn sie in ihre ungewisse Heimat zurück geführt werden, wahrscheinlich dann zuerst in ein marokkanisches Auffanglager. Aber gibt es die Möglichkeit, dass sie ihre Schulden in einer Produktionsstätte des Amtes für nichtdeutsche Arbeitskräfte abarbeiten. Neben einem Taschengeld gibt es Essen, einheitliche Kleidung und gemeinschaftliches Wohnen frei. Auch Gesundheitswesen und Bestattungskosten sind inclusive.

Die Produktionsstätten, das sind abgeteilte Bereiche von Siedlungen unter Führung eines deutschen DAX-Konzerns. Damit es keine Übergriffe ausländerfeindlicher Kräfte gibt, werden die auch noch durch eine Wachtruppe geschützt. Der Identifikation dient dann ein Aufnäher mit der Rune „Stammgut“. Das Remigrationsamt und das Amt für nichtdeutsche Arbeitskräfte rechnen dann aus, wann ihre Schuld abgearbeitet ist.

Stellen sie also ihr KFZ ab, übergeben uns Papiere und Schlüssel und steigen sie aus. Halten sie die Hände immer sichtbar für uns. Sie kommen nach München. Dort werden sie in naher Zukunft auch ihre Angehörigen wiedertreffen. Leisten sie bitte keinen Wiederstand, sonst machen wir sofort von der Schußwaffe gebrauch.“

Das Ende des demokratischen Zeitalters

Es kam so Stück für Stück. Das Ende des demokratischen Zeitalters. Das hat kaum einer bemerkt.

Obwohl es eigentlich kein Zeitalter ist, sondern nur der gut 200 Jahre alte Versuch demokratische Ideen als Staaten zu praktizieren. Und das hat nur in wenigen Staaten einige Zeit lang geklappt.

Das demokratisch Zeitalter von Marianne bis Donald

Nun ist das Ende schon recht nahe. Die aufrechten Demokraten, die Verteidiger der Werte des „Christlichen Abendlandes“, sind hilf- und fassungslos. In Zeiten der Krise, der endlicher werdenden Recourcen, der jahrzehntelangen Geldschöpfung ohne Gegenwerte, zeigt sich: Demokratie ist das Fettauge auf der Suppe des Reichtums. Autokratien, geschlossene Herrschercliquen, ungezügelte Elektronik-Riesen, sind schneller und anpassungsfähiger. Wer sich nicht an Verträge und Vereinbarungen hält, aber über endgültige Vernichtungswaffen verfügt, ist im Vorteil. Er ist einer demokratischen Gesellschaft klar überlegen. Besonders dann, wenn die lenkenden Demokraten seit Jahrzehnten vor allem das Ziel verfolgen sich und ihre Amigos zu bereichern. Das Wohlergehen des Volkes ist ihnen schnurz, außer es wird Wahlvolk gesucht, das man mit nicht ernst zu nehmenden Wahlversprechen versucht an die Krippen der Demokratie, also die Wahlurnen, zu bekommen. Das gelingt immer weniger. Ein Vorteil, der Nährboden, für die „neuen“ nationalistischen Großmaulparteien, die „gegen das Establishment“, gegen die Filzokratien, gegen die linksgrün-versifften Verbotsparteien, usw sind. Schuld an allem sind besonders die, die grade nicht dem jeweiligen „Volk“ angehören. Raus! Remigrieren! Das sie selber auch nur Geld und Macht wollen, müssen sie nicht laut sagen, das könnte Wähler – die vielleicht einmal noch gebraucht werden – irritieren.

Die USA – die westlich-demokratische Schutzmacht – hat ihre Solidarität mit dem Rest der Welt aufgekündigt: Amerika first! Ob die USA demokratisch sind wird sich spätestens in 3 Jahren zeigen.

Putin wußte, warum er die Wahl des Narzisten Trump mit allen illegalen Methoden unterstützt hat. Nun paralisiert Trump in seiner Gier (Geld, Macht, Anerkennung) die Europäer – die sowieso schon traditionell uneins sind – und Putin kann in der Ukraine nach dem de-facto-Zusammenbruch der Nato machen was er will. Und damit ist der Landhunger für Groß-Russland noch lange nicht gesättigt. Mittel- und Südamerika werden durch die USA destabilisiert.

China lacht. Schürt hintenrum alle internationalen Krisen und wartet ab. Der Krisengürtel von der Türkei bis zum Sudan ist mit sich selbst beschäftigt, Arabien kämpft zusammen mit Russland und den USA um Absatzmärkte für Öl und Gas. Die Armen dieser Welt baden die Klimakatastrophe als Erste aus.

Allerdings scheinen die Autokratien dieser Welt zu ignorieren, das der Zusammenbruch der Weltwirtschaft alle trifft. In einer vernetzten Welt kann sich nicht eine Insel unbeschädigt vom Netz-Zusammenbruch halten. Keine Industrie kann alleine im nationalen Rahmen produzieren. Der Zusammenbruch der führenden Währungen wird alle Geschäfte, alle Warenströme abrupt stoppen.

Die Veränderung des Klimas wird in wenigen Jahrzehnten die Erde für Menschen unbewohnbar machen. Ein Prozess der durch Kriege und weiter steigende Verwendung fossiler Energieträger unumkehrbar beschleunigt wird und der seinen Abschluss in den weiter steigenden Zahlen der Weltbevölkerung finden wird.

Gian Ehrenzeller | Credit: dpa

wikipedia

Archiv Harald Weber / harald-weber.info

Internet

Die große Mehrheit der Menschen in den (noch) reichen Staaten ignoriert das und sorgt sich um Haus und Auto. Schuld sind immer die anderen. Den Rest kann „die KI“ regeln, deren Energiebedarf allerdings das Ende der Menschheit auch nicht überleben wird.

So geht mit dem Ende des demokratischen Zeitalters auch das Zeitalter des Homo Sapiens zu Ende.

Armageddon, das Jüngste Gericht, Ragnarök, das Ende der Zeit? Nein, es ist kein Weltuntergang. Es ist nur das Ende der Menschheit. Da lachen die Götter und suchen sich einen neuen Spielkasten…

Keine Chance?!

Ich stelle meine Kanne mit kaltem Tee zum Aufwärmen in die Mikrowelle.

Kanne voran, Griff zu mir.

Nach drei Minuten macht es „Ping“.

Ich öffne die Mikrowelle.

Ich will die Kanne herausnehmen.

Der Griff der Kanne ist nach hinten gerichtet.

 

Nach einiger Zeit fällt mir auf:

Der Griff ist eigentlich immer hinten.

Ich stelle die Kanne in die Mikrowelle und drehe den Griff nach hinten.

Nach drei Minuten macht es „Ping“.

Ich öffne die Mikrowelle.

Der Griff der Kanne ist hinten.

Ich stelle die Kanne in die Mikrowelle und drehe den Griff nach rechts.

Nach drei Minuten macht es „Ping“.

Ich öffne die Mikrowelle.

Der Griff der Kanne ist hinten.

Ich stelle die Kanne in die Mikrowelle und drehe den Griff nach links.

Nach drei Minuten macht es „Ping“.

Ich öffne die Mikrowelle.

Der Griff der Kanne ist hinten.

Es ist egal wohin ich den Griff der Kanne drehe.

Es ist egal wie lange die Mikrowelle an ist.

Es ist egal auf welcher Leistungsstufe die Mikrowelle arbeitet.

Nach dem „Ping“ zeigt der Kannengriff immer nach hinten.

Das geht auch mit Tassen.

Das ist ein Naturgesetz:

Der Griff ist hinten – immer!

 

Jetzt bleibe ich vor der Mikrowelle stehen.

Ich warte bis der Griff vorne ist.

Dann reiße ich die Tür auf.

Ich laß‘ mir doch nicht von einer Mikrowelle auf der Nase rumtanzen!!

Weihnachten im Klo

Achtung nur für Erwachsene!

Jawoll, endlich auch Weihnachliches im Scheißhaus. Dank Jawoll kann mensch nun seinen Klo-Deckel mit einem Weihnachtsmann-Gesicht versehen. Aber nicht zu früh die Hose runterziehen! Sonst röhrt der Elch, den es alternativ zu kaufen gibt.

Hallelujah! Man kann sich dem Weihnachtsmann ins Gesicht setzen! Ein ganz neuer Aspekt bei der Auto-Erotik. Völlig neue Weihnachtsgefühle!

Nicht geeignet für Stehpinkler.

Jawoll, da fällste vom Glauben ab.