Wie peinlich. Nun zeigt sich worum es – nach meiner Meinung – der Partei-Elite der AFD wirklich geht: Posten und Geld. Möglichst viel von der Staatsknete in die Familien-Portemonnais umleiten. Der gute große Freund und Unterstützer Donald macht es vor, wie man sich an Staatskassen bereichert und Politik als „Dealmaker“ betreibt – zum Vorteil des eigenen Klans. Das freut auch Wladimir, der Freund im Osten, der schon fast alles hat was er will, bis auf die Ukraine, Moldawien, Polen, Bulgarien, Rumänien, Tschechei, Österreich und noch ein paar der kleinen Länder. Wladimir dankt für Unterstützung auf seine Weise: Wahlbeeinflussung und Finanzierung auf Umwegen. Da ist er sich mit Donald einig: schwächliche Demokratien abschaffen. Am Besten von innen heraus. Durch Destabilisierung und rechtsnationale Parteien. Das muß der einfache AFDler aber nicht unbedingt wissen. Das Parteiprogramm ist auch eher eines für die Reichen. Hauptsache der Mitläufer fördert die Ziele der Führungsclique. Das Parteiprogramm ist auch eher eines für die Reichen. Dafür kann er dann wutschnaubender „Volks“-Deutscher sein.
Die „Alternative für Deutschland“ sagt, sie wolle eine ganz andere Politik als die der Etablierten. Das mag sein, aber in den persönlichen Zielen sind sie nicht anders, als die, die sie bekämpfen: Geld und Macht. Die AFD ist keineAlternative – weder für Deutschland noch für Europa.
Wer sieht alledem lachend und abwartend zu?
Mit chinesischen Grinsen verbleibe ich, Ihr Helmut Koch
ps. Der letzte deutsche Diktator kam aus Österreich. Wird die nächste deutsche Diktatorin aus der Schweiz kommen? Man könnte glatt deutscher Nationalist werden.